ROI-Rechner
Kosten für Software und der Wartung im ersten Jahr
Personalkosten pro Monat
Anlernzeit Monate
Produktivitätsverlust (während des Trainings) %
Produktivitätsgewinn (nach dem Training) %
Kosten für Training (Gesamtkosten)
 
ROI
 
Vorbelegte Werte stellen durchschnittliche Zahlen für Kundenprojekte von Cost Xpert dar. Details zur Berechnung des ROI für IT-/Softwareprojekte finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Die Investition in Cost Xpert ergab bei unseren Kunden stets einen ROI von mindestens 2,5! Eine Amortisation binnen sechs Monaten ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Gerade im Hinblick auf Investitionsschutz und in Zeiten knapper Budgets, ist es wichtig zu wissen, dass die Investition in Cost Xpert mindestens budgetneutral ist. Über mehrere Jahre betrachtet profitieren unsere Kunden sogar weit mehr, als bei der Fokussierung auf das erste Jahr. Die TCO Berechnungen unserer Kunden belegen den Nutzen sogar noch deutlicher. Eindrucksvoller lassen sich Investitionsschutz und Mehrwert kaum belegen.
 

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A: Kosten der Software und der Wartung für das erste Jahr (€)
B: Monatlichen Personalkosten (€/Monat)
C: Anlernzeit (Monate)
D: Produktivitätsverlust während des Trainings (Prozent)
E: Produktivitätsgewinn nach dem Training (Prozent)
F: Kosten der Trainingseinheiten (€)
Die Entscheidung für oder gegen eine Investition wird immer aus ökonomischen Gründen getroffen werden. Der ROI oder die finanzielle Anlagenrendite ist dabei ein entscheidender Faktor.
Der ROI an sich ist einfach zu berechnen. Viel wichtiger für das investierende Unternehmen ist aber die mit der neuen Software verbundene Produktivitätssteigerung, die das Unternehmen nachhaltig produktiver wirtschaften lässt. Die folgende Grafik stellt dies anschaulich dar:

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Wie sich aus der Formel entnehmen lässt, haben die Anschaffungskosten einen untergeordneten Einfluss auf den ROI. Man erkennt auf der unteren Grafik, dass bei einer geringen Produktivitätssteigerung von etwa 20% der ROI weit über 50% liegt.

Um den Informationsstand zu erweitern, behilft man sich an dieser Stelle mit dem Modell der Total Cost of Ownership (TCO), da es damit leichter wird, die getroffenen Annahmen und Randbedingungen sowie das zugrundeliegende Modell bei den ROI-Analysen offenzulegen.
Der TCO ist eine Gesamtkostenrechnung. Der Controller muss dabei einen großen Aufwand leisten, um den nötigen hohen Detaillierungsgrad zu erhalten. Zur Berechnung muss vorher die Kostenstruktur analysiert, die Kostengliederung vorgenommen, die erforderlichen Daten erhoben und die Kostenhöhe berechnet werden, da dieser Ansatz nicht nur die Anschaffungskosten sondern alle Aspekte der späteren Nutzung berücksichtigt. Eine gute Betriebskosten-Analyse deckt "versteckte" oder zunächst wenig offensichtliche Betriebskosten auf, die bei der Planung von Budgets leicht übersehen werden können.

Wichtige Kostenarten im Rahmen der Kostenrechnung in Verbindung mit einem Softwareprojekt sind z.B.:
  • Anschaffungskosten
  • Finanzierungskosten
  • Inbetriebnahmekosten
  • Wartungskosten
  • Betriebskosten
  • Aufrüstungskosten (Upgrades)
  • Schulungskosten
  • Unterstützungskosten
  • Servicekosten
Der Controller sieht sich demnach bei der Ermittlung der Wirtschaftlichkeit von IT-/Softwareprojekten einer Vielzahl von Berechnungsmodellen und Kostenarten gegenübergestellt.

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